Unerwarteter Heimaturlaub

Sonnenfinsternis 29. März 2006, Türkei (Bild Peter Hugi)

Und plötzlich bedeckt etwas die Sonne, manchmal nur für kurze Zeit und manchmal für länger.

Am 25. Oktober 2017 starb Christians Vater nach kurzer Krankheit kurz vor seinem 92. Geburtstag. So kamen wir zu einem unerwarteten zusätzlichen Heimaturlaub und einem Wiedersehen mit einem Teil unserer Verwandtschaft.

Der Heimflug wurde uns etwas erschwert. Abgesehen davon dass wir ganz kurzfristig buchen mussten und der Flug deshalb so teuer war wie noch nie, wurde der Transport unseres Hundes am Flughafen abgelehnt. So musste ich zurück aufs Schiff mit Ronja und meinem Gepäck und Christian nahm den ersten Flug alleine. Zwei Tage später klappte es dann auch für uns, aber es war eine mühsame Bucherei und Telefoniererei mit dem Buchungsbüro in Athen.

Am 15. November flogen wir zurück nach Heraklion mit einem der letzten Direktflüge vor der Winterpause. Hier begannen nun Ende November die Vorbereitungen fürs Auswassern von RONJA welches für den 1. Dezember festgelegt war.

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1 Antwort

  1. Verena Weiss sagt:

    Hallo Elsbeth, hallo Christian,
    Vielen Dank für die interessanten Berichte.

    Christian, es tut mir Leid, dass du von Deinem Vater endgültig Abschied nehmen musstest. Ist es vielleicht Erlösung nach einem langen, erfüllten Leben, schmerzt die Endgültigkeit dennoch. Schöne Erinnerungen bleiben.

    Und jetzt schaut Ihr bestimmt erwartungsvoll dem grossen Meer entgegen. Ich wünsche euch den richtigen Wind, Sonne und Wärme. Geniesst es!
    Wir hier in Turbenthal erleben nach winterlichen Verhältnissen graue, feuchte, kühl-kalte Tage!
    Föhn-Stürme fegen die letzten Schneeresten weg!

    Wir sind zufrieden und (einigermassen gesund- halt normale Alterserscheinungen) ins neue Jahr gestartet.
    Ich bin zufrieden an der Arbeit im Kindergarten. Kein Tag gleicht dem anderen. Kinder halten mich auf Trab.
    Von mir aus könnte der Frühling doch schon bald kommen.

    Ich wünsche euch „gut Wind“, dass alle eure Instrumente an Bord und das Boot selbst startbereit sind und inzwischen friedlich von den Wellen gestreichelt wird!

    Gute Fahrt!

    En liebä Gruess!
    Vreni

    PS: meldet euch doch bei uns beim nächsten Besuch in der Schweiz. Ich bin so gespannt auf eure Geschichten! Darauf müssten wir doch mal anstossen.

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