Saranda – Corfu 10.06.2018

Völlig unkompliziert und problemlos und innert kürzester Zeit (na so was) haben wir wieder in Griechenland einklariert. Wir fuhren gestern von Saranda nach Corfu wo wir östlich dem alten Stadthafen römisch katholisch anlegten. Wir beschlossen, obwohl es schon nach 15 Uhr war, die Papierarbeit gleich noch zu erledigen. So machten wir uns auf zum Handelshafen wo wir zuerst der Port Authority einen Besuch abstatteten. 

Nachdem wir eine Passagierliste ausgefüllt hatten wurden wir von der sehr freundlichen jungen Dame in Uniform zum Custom Office gesandt, welches sich dieses Mal ganz westlich in einem hellroten Gebäude befand. Dort angekommen merkten wir, dass wir schon erwartet wurden (die Passagierliste wurde gefaxt). Passkontrolle und Ausfüllen des neuen Transitlogs (Kosten 30 Euro) nahmen dann höchstens 30 Minuten in Anspruch. Danach mussten wir noch einmal zurück und erhielten von der Port Police unseren ersten Stempel im Transitlog, nachdem wir die Eintrittsgebühr (15 Euro) bezahlt hatten. Jetzt darf RONJA die nächsten 18 Monate in der EU verbleiben.

Heute sind wir dem Tipp eines Navionic Users (unsere Navigationskarte) gefolgt und haben in der Nähe eines Flusses bei Corfu geankert.

Beim roten Pfeil ist RONJA und dort wo der Einkaufswagen ist der LIDL

Über diesenFluss sind wir mit dem Beiboot bis zur dritten Brücke gefahren und haben dort festgemacht.

Brücke welche wir dann zu Fuss überquerten

 

Beiboot schwer beladen

Das Anlegen und hochklettern war ein Abenteuer für sich. Vom Anlegeplatz war es nur eine kurze Strecke zum LIDL wo wir uns mit Wasser und Lebensmittel eingedeckt haben. 

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1 Antwort

  1. Verena Weiss sagt:

    Hallo ihr Abenteurer!
    danke für die spannenden Berichte!
    Da kann ich nur sagen: wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben!
    Und…
    …die Papiertiger sprechen anscheinend verschiedene Sprachen!

    Da muss Mann/Frau sich schon ganz gut informieren, damit die Polizei einem nicht zu nahe kommt!
    Abenteuerlich! Da schützt auch die Schweizerflagge nicht.

    Eines weiss ich aus eigener Erfahrung:hier in Turbenthal werden Albaner mit offenen Armen empfangen- Geschichte hin oder her!. Bei Ämtern, u. a. Elterngesprächen haben sie IMMER ein Anrecht auf Dolmetscher!!!
    Aber lassen wir dieses Thema!

    Ihr seid jetzt wieder in Griechenland, unter hilfsbereiten Beamten! 🙂
    Schön zu lesen! Da fühlt man/frau sich bestimmt auch wohler, oder?
    Ich gehe davon aus, dass ihr heute vom LIDL nicht nur Wasser und „Futter“ an Bord gebracht habt 🙂
    Ihr habt doch sicher einen Grund zu feiern! Wie heisst es auf Griechisch?

    Geniesst weiterhin die frische Meeresbrise!
    Ich freu mich auf einen Schwumm im warmen Bichelsee!
    Liebe Grüsse aus Turbenthal

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