Galaxidi – Trizonia 15.5.2018

Am Mittwoch um 10 Uhr legten wir ohne weitere Vorkommnisse in Galaxidi ab und fuhren unter Motor zur Insel Trizonia. Mit unserem Voreigner waren wir bereits 2012 einmal hier und wussten, dass eine grosse Ketch hier untergegangen ist und mehrere Bootsplätze in der (wahrscheinlich für immer) unfertigen Marina als Wrack belegt. Leider ist inzwischen auch an der Aussenmohle ein Arbeitsboot der Griechen untergegangen und bildet ein zweites Wrack aus welchem sogar noch Öl ausläuft unter bestimmten Voraussetzungen. Ausserdem haben  mehrere Skipper diesen Ort benutzt um ihr Schiff hier verrrotten zu lassen. Schade! Im ersten Moment waren wir geschockt und dachten wir fahren so bald wie möglich weiter.

Zwei der hinterlassen Schiffe an der Mohle

 

Für einen Moment lang spiegelglattes Wasser

Am Abend gingen wir in eine Taverne im schmucken Dörfchen essen wo es, wie auch schon 2012, sehr schön ist. Aufgeräumt und herausgeputzt für die kommende Touristensaison warten dort die vielen Gastwirte auf kommende Gäste. Im Moment wird noch um jeden Einzelnen gebuhlt, an der Mohle werden Menüblätter verteilt in der Hoffnung, dass sie dann bevorzugt werden.

Wilde Natur

Bei seinen täglichen Spaziergängen mit Ronja, ich schone immer noch meine Sehne, findet Christian dann aber, neben dem obligaten Elektroschrott und Hausmüll, ein Naturparadies. Insekten, Schmetterlinge, Heuschrecken, riesige Spinnen und Landschildkröten und viele mehr kreuzen seinen Weg und der Reiz dieser wunderschönen Insel eröffnet sich uns. Bald mache auch ich mich auf, um wenigstens einen kleinen Blick von diesem Paradies zu erhaschen.

Erste Schildkrötensichtung

 

Breitrandschildkröte auf der Insel Trizonia

 

Grosse Heuschrecke

 

Spinnen

Am Pfingstsonntag gibt es zur Feier unseres 2 jährigen Jubiläums vom 17. Mai selbstgebackenen Sonntagszopf. Mmmh lecker war‘s.

Sonntagszopf aus dem Gasofen

 

 

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